Das Team
Wir sind eine kleine Truppe aber einer muß das Sagen haben...
Die Leitstute in unserem Stall ist ...
Bini
Bini über sich:
Ich habe sehr viel von den Pferden gelernt. Besonders Missy, zeigt mir wie man präsent ist und nur durch das Erscheinen schon einiges Klar machen kann ; -) Naja, sagen wir mal so, ich wünschte ich hätte da mehr von ihren Fähigkeiten.
Aber man sagt, auf dem Hof wäre ich die Leitstute. Die Pferde jedenfalls, auch Missy scheinen es so zu sehen. Es ist ein tolles Gefühl, wenn ich an die Weide komme und alle kommen auf Pfiff angelaufen. In der Weidesaison folgen sie mir von einer Weide auf die andere.
Dann im frischen grünen Gras allerdings, muß ich auch bei dem einen oder anderen Pferd mal den Hengst raushängen lassen, wenn ich etwas von ihnen will.
Bei den Menschen, sollte ich wohl auch die Leitstute sein, aber mit Menschen ist es etwas schwieriger, doch ich glaube, wir kommen prima klar.
Was mache ich eigentlich den ganzen Tag??? Das ist die Frage, die ich mir jeden Abend stelle, wenn ich die Stalltür nach dem letzen Rundgang schließe.
Es sind die Kleinigkeiten, die sich aneinander reihen und einfach wie gefräßige kleine Monster Zeit fressen. Die Arbeit auf dem Hof ist unendlich, auch wenn ich sehr fleißige Helfer wie Mona, Stephie und Jup habe. Besonders im Winter, wenn ein Teil der Pferde im Stall steht:
- Früh morgens füttern und im Offenstall tränken auffüllen.
- Paddock absammeln
- Dann nach Hause erst mal frühstücken und Bürokram erledigen, bis die Pferde
zuende gefrühstückt haben.
- Pferde rausbringen ( vorher Jacken anziehen)
- Boxen misten, dabei entwickle ich die besten Ideen und mit Stephie und Mona ist es auch
richtig lustig.
- Nun sind ein paar Kontrollgänge zu machen, Zäune zu flicken ect.
- Dann kommen meine Schüler mit denen ich an dem Prinzip
„das Pferd zwischen sich und dem Boden halten“ arbeite.
Dabei haben wir meistens viel Spaß :)
Ich bemühe mich, den Wünschen der Schüler entgegenzukommen und gleichzeitig nicht zu vergessen, dass auch das Pferd einige Ansprüche hat. Daher gestalte ich den Unterricht abwechslungsreich. Ich lege großen Wert darauf, dass meine Schüler gefühlvoll reiten lernen.
Auch der richtige Umgang mit den Pferden ist Teil meines Ausbildungsziels.
Nachfolgend gebe ich einen kleinen Überblick was man bei mir alles lernen könnte:
- Bodenarbeit
- Freie Arbeit ( Dominanztraining)
- richtig führen
- Longe und Dualaktivierung
- Doppellonge
- Langer Zügel
- Reiten
- Reiten lernen für absolute Anfänger, fast jeden Alters
- Reiten mit feinen Hilfen ( auch Fortgeschrittene)
- Meditative Sitzschulung
- Pferdegestützte Bewegungskorrektur
Wer Interesse an etwas Besonderem hat, kommt sicher auf einem der Seminare oder Tageskurse auf seine Kosten.
Eine große Freude ist es, mit netten Kollegen wie Phillippe Beaufour oder Stephie Pingel
zusammen zu arbeiten.
Meine Leitsätze:
- Reiten ist Leicht…
- Pferde sind die besseren Menschen..
- Konzentration ist alles…
- Man lernt nie aus…
- Deine Fehler sind deine Lehrer…
- Leichter ist Richtiger und Weniger ist mehr ( Bezogen auf die Hilfengebung beim Reiten)
- Ich wünsche mir in diesem Leben irgendwann das reiten zu lernen….
Stephanie Pingel
Dressurausbildung für Pferd und Reiter nach klassischen Grundsätzen
Stephanie Pingel auf Rudolpho Valentino
Philosophie
Meine Philosophie ist, ohne Druck und Zwang die natürlichen Anlagen des Pferdes für die klassische Dressurausbildung zu fördern, wobei die Bedürfnisse des Pferdes immer im Vordergrund zu stehen haben. Nur so ist die körperliche und geistige Harmonie zwischen Pferd und Reiter gewährleistet.“
Profil
Mein Name ist Stephanie Pingel, bin 41 Jahre jung und vor einem Jahr glückliche Mutter einer süßen Tochter - Lina, unser kleiner Sonnenschein im Stall - geworden. Zeit, meine jahrzehntelange Turnierreiterei an den Nagel zu hängen und „nur noch so zum Spaß“ zu reiten. Dabei lernte ich Sabine Mohr kennen und aus nur „ab und zu“ wurde „immer mehr“. Seit November 2007 kümmere ich mich zusammen im Team mit Sabine Mohr um die Ausbildung von Pferd und Reiter auf der Finca Cavallo Feliz. Wir stellten schon nach kurzer Zeit fest, dass wir nicht nur persönlich, sondern auch reiterlich sehr harmonierten. Unsere Ausbildungsmethoden ergänzen sich sehr gut..
Bereits in früher Kindheit entdeckte ich die Liebe zu den Pferden.
Angefangen bin ich mit Ponyreiten, dann Voltigieren im Reit- und Fahrverein Germania Marne und anschließend wollte ich nur noch reiten, reiten, reiten. Meine reiterliche, vielseitige Grundausbildung genoss ich bei Herrn Dr. Dietrich Rossow in Marne. Als ich 1988 nach Hamburg zog und meine Reitstiefel ein paar Jahre gegen Laufschuhe getauscht habe, zog es mich wieder zu den geliebten Vierbeinern hin. Wen der Pferdevirus erst einmal gepackt hat, den lässt er so schnell auch nicht wieder los.
Meine reiterliche Dressurausbildung und Training mit meinen Pferden genoss ich bei mehreren bekannten Norddeutschen Dressurausbildern. Hervorheben möchte ich hier insbesondere Katja von Rönne sowie die Dänin Rie Munch-Pedersen.
Zwei Jahrzehnte lang nahm ich an Turnieren teil.
Viele schöne Erfolge konnte ich mit meinen Pferden „Hapy Silas“ und „Rudolpho Valentino“ verbuchen. Siege und Placierungen bis Klasse M/A kann ich aufweisen.
Leitidee meines Trainings
Leitidee meines Trainings ist es, für Reiter und Pferd ein individuelles Programm nach klassischen Grundsätzen zu erarbeiten. Grundlage der Ausbildung von der Basis bis zu höheren Lektionen ist die Erkenntnis, dass Reiter und Pferd motivierte Partner sein müssen. Motiviert kann ein Pferd nur sein, wenn es Spaß und Freude empfindet. Zugeschnürte oder mit Gerte und Sporen malträtierte Pferde, wie wir sie immer häufiger auf Turnieren sehen, werden durch einen verspannten, unbalancierten Sitz des Reiters sicher nicht motiviert sein.
Viele Pferdebesitzer fordern viel zu viel von ihren jungen Pferden und wollen bereits nach kurzer Zeit ein fertig ausgebildetes Pferd haben. Eine gute Ausbildung für Reiter und Pferd braucht seine Zeit, meist viele Jahre. Mit dem einen oder anderen Pferd wird es vielleicht schneller gehen. Meinst sind sie dann „gebrochen“ und ihnen fehlt jeglicher Stolz und Eleganz. Wer sieht es nicht gerne, wenn sein geliebtes Pferd mit wehender Mähne elegant und kraftvoll über die Wiese galoppiert. Wie oft sieht man in Reitställen Pferde, die einbandagiert oder mit Gamaschen still ohne sich zu bewegen auf einem kleinen Paddock stehen. Ob diese Pferde wohl glücklich und motiviert sind?
Bei meinem Unterricht ist es mir sehr wichtig, dass der Reiter lernt, einen ausbalancierten Sitz mit einer feinen Hand zu haben. Nur so kann das Pferd ihn verstehen und ihm folgen. Viele Reiter schimpfen über ihre Pferde.
Sie meinen, sie seien zu dumm oder würden es nicht begreifen, was der Reiter will. Doch in den meisten Fällen wird andersherum ein Schuh daraus. Das Pferd versteht seinen Reiter einfach nicht und kann ihn deshalb nicht folgen. Deshalb möchte ich dabei helfen, dass beide die „gleiche Sprache sprechen“ und harmonisch mit feinen Hilfen kommunizieren können. Daraus können beide Partner miteinander verschmelzen und viel Spaß miteinander haben.
Die echte Leichtigkeit zu erreichen, ist nur möglich mit einem äußerst fein ausgebildeten Körpergefühl. Ich versuche durch gezielte Übungen dieses Körperbewußtsein zu erreichen.
Mein Unterricht richtet sich an alle Reiter/innen, vom Anfänger bis zum Fortgeschrittenen, Pferde aller Rassen sind willkommen.
Haben Sie jetzt Lust bekommen, durch einen geschmeidigen, unabhängigen Sitz mit einer gefühlvollen, gut koordinierten Hand einen balancierten Sitz zu erlernen, aus welchem eine pferdegerechte Hilfengebung möglich ist, um besser mit Ihrem Pferd zu kommunizieren?
Möchten Sie Ihr Pferd zwar mit feinen, leichten Hilfen, aber konsequent reiten und dadurch eine freudige Zusammenarbeit erreichen?
Dann sind Sie genau bei mir richtig. Gerne gebe ich mein Wissen an Sie weiter.
Rufen Sie mich einfach an
Tel. 0174 311 73 05
oder schicken Sie mir eine E-Mail unter
Stephsturm@gmx.de
Vielleicht schauen Sie auch einfach mal bei uns im Stall vorbei?
Stephanie Pingel
Dressurausbildung für Pferd und Reiter nach klassischen Grundsätzen
für Anfänger, Wiedereinsteiger und Fortgeschrittene
- Sitzschulung, Longenarbeit, Doppellonge, Handarbeit, langer Zügel
- Nur Einzelstunden - Seminare auf Anfrage
- 15,-- Euro je Unterrichtseinheit auf eigenem Pferd
- 20,-- Euro je Unterrichtseinheit auf einem Schulpferd